RUNRIG
Das Ende einer Ära

Bei Musik gibt es genau genommen nur zwei Möglichkeiten. Man mag sie, oder eben nicht. Oft aber trifft sie mitten ins Herz und lässt einen nie wieder los. Bei der Musik von RUNRIG trifft genau das häufig zu. Eingängige, zeitlos schöne Melodien, die bei Instrumentalstücken auch ohne Gesang an Schottland erinnern bzw. den Zuhörer ins Land seiner Träume versetzen. Mal schwermütig, mal heiter, für beinahe jede Gemütsstimmung ist etwas dabei. RUNRIG gelingt der Spagat, volkstümliche Klänge mit Pop und sanftem Rock zu mischen. Diese Musik eignet sich auch hervorragend zur Untermalung einer Schottland Rundreise. 

Schottlands Musikalität hat ihren Ursprung übrigens auch in der Bevölkerungsdichte, die gerade auf dem Land sehr gering ist. Insbesondere in den Highlands und auf den unzähligen Inseln leben oftmals nur wenige Menschen in winzigen Orten, oder gar nur eine Familie in ihrer eigenen, ein bis zwei Häuser zählenden „Ortschaft“. Bis zum nächsten Nachbarn sind es nicht selten viele Hundert Yards, oder gar einige Meilen. So hat die Unterhaltung mit selbstgemachter Hausmusik als selbstverständlicher Bestandteil des täglichen Lebens Tradition. Wohl kein schottisches Kind, welches Lieder wie „Flower Of Scotland“ oder „Auld Lang Syne“ nicht mitsingen könnte. 

Traditionen finden sich ebenfalls in vielen der RUNRIG Songs. Die Texte der Songs vermitteln zumeist anschaulich die Schönheit des Landes, aber eben auch die Probleme, Sorgen und Nöte der Bevölkerung Schottlands, und nicht zuletzt deren bewegte Geschichte. Man spürt in jeder Textzeile, wie tief die Songwriter der Band mit ihrer geliebten Heimat verwurzelt sind und wie sehr sie Natur und Menschen lieben. Ganz große Gefühle in unserer schnelllebigen und oftmals lieblosen Zeit. 

Ganz bewusst und nicht selten greifen RUNRIG auf die gälische Sprache zurück. RUNRIG gehören zu den Bands, die es sich auch zur Aufgabe gemacht haben, ihren gälischen Ursprung nicht zu verleugnen. Im Gegenteil. Man will dazu beizutragen, die Sprache am Leben zu erhalten. Calum und Rory, zwei der Songwriter, sind nicht nur geniale Komponisten und Texter. Sie sind Poeten, die auf ihre ganz eigene Weise das ausdrücken, was viele Menschen in ihrem Innersten fühlen, oftmals ohne es bewusst wahrzunehmen. 

Einige der RUNRIG Songs kann man erst dann „richtig verstehen“, wenn man in Schottland ist und sie vor Ort auf sich wirken lässt, oder zumindest schon einmal dort war. Das erklärt auch das Phänomen, welches es bei kaum einer anderen Band gibt. Unzählige Fans sind erst durch RUNRIG auf den Geschmack gekommen, sich dieses sagenumwobene Land einmal anzuschauen. Und beinahe alle kehren anschließend immer und immer wieder nach Schottland zurück. Viele sind regelrechte Schottland Fans geworden. Viele haben ihr Herz an Schottland verloren und mit jedem Ende einer Schottland Reise fallen Abschied und Heimfahrt schwerer. Das ALBA Fieber hat einen gepackt. ALBA? ALBA ist das gälische Wort für Schottland. 

Natürlich hat Schottland musikalisch noch viel mehr zu bieten als „nur“ RUNRIG. 
Aber keiner Band und keinem Interpreten ist es bisher so sehr gelungen, die Fans an sich und ihr Heimatland zu binden. Bei jedem RUNRIG Konzert trifft man auf treue Fans aus der jeweiligen Region, aber auch immer einige Dutzend aus entfernten Ländern oder gar Erdteilen, die teilweise weite Reisen und Strapazen auf sich nehmen. 

Was ist es, was die Musik von RUNRIG ausmacht und so einmalig erscheinen lässt? 
Man kann es vermutlich nicht wirklich in Worte fassen. Man muss es sich anhören und für sich entscheiden. Bei Schottland Rundreisen mit dem Schottlandtaxi erleben Sie auch diese musikalische Magie. 

 

Was bedeutet der Bandname RUNRIG

„Run Rig“ woraus einige Zeit später „RUNRIG“ wurde, kann man übrigens nicht wortwörtlich in die deutsche Sprache übersetzen. Es handelt sich dabei um zwei Wortteile, die im Zusammenhang eine spezielle Form des Ackerbaues bzw. der Bodenbearbeitung im Mittelalter in Schottland beschreiben. Erstmalig wurden Teile von Feldern, die man „Rigs“ nannte, durch Gräben unterteilt. Dies sorgte für eine Verbesserung der Bodenqualität, da die Gräben bergab angelegt wurden und somit für eine bessere Be- und Entwässerung sorgten. Gedüngt wurde mit Jauche und auf den „Rigs“ wuchs Gerste, in einigen Teilen der Lowlands auch Erbsen und Hafer oder sogar Weizen. Auch Bohnen, Flachs und Hanf, die zu Seilen und Leinen verarbeitet wurden. Dieses Land wurde von Bauern gemeinsam bewirtschaftet. Die Übersetzung lautet daher oft „Bauern, die sich das Land teilen“. Also auch hier die enge Verbundenheit mit dem Land, den Menschen und der Historie. 

Zur RUNRIG Bandgeschichte

1973, ja vor weit über 40 Jahren, legten Calum & Rory Macdonald den Grundstein für eine beispiellose Karriere. Die Brüder sind seit jeher „eins“ und behielten sich gemeinsam mit ihren Freunden die Ursprünglichkeit, Ehrlichkeit und „Einfachheit“, die ihnen angeboren und anerzogen wurde. Noch heute haben die Musikmillionäre den engen, ja sogar sehr engen Kontakt zu ihren Fans nicht verloren. 

In den frühen Siebzigern gegründet als „Tanzband“ The RUN RIG Dance Band, musizierte man überall dort, wo man gebraucht wurde. Auf Familienfeiern wie Hochzeiten, Geburtstagen etc. und spielte neben uralten tanzbaren Klassikern auch gerne das annähernd gesamte Repertoire der seinerzeit angesagten US Rockgruppe Creedence Clearwater Revival um John Fogerty (John Fogerty ist übrigens immer noch aktiv und auch hörenswert – wenn mit seinem ursprünglichen Rock’n Roll auch stilistisch weit weg von RUNRIG). 

Kaum zu glauben, dass man einige Jahre später schon vor 10.000, 20.000 und sogar bis zu 50.000 Menschen auftrat. So geschehen im Sommer 1991 an den Ufern des Loch Lomond, wo RUNRIG für einen Auftritt 50.000 Fans mobilisierten. Oder im Sommer 1995 als 20.000 Fans in Deutschland auf die Loreley am Rhein pilgerten, um den schottischen Klängen zu lauschen. 

Die erste CD (damals noch unter dem Bandnamen „RUN RIG“) kam aber erst 1978 auf den Markt. Play Gaelic ist eher „schwere Kost“. Wie der Titel schon verrät, komplett in gaelisch, und für „ungeübte Ohren“ weniger melodisch. Hier sind noch zaghafte erste Gehversuche spürbar und diese CD eignet sich mehr als Sammlerstück für echte Fans. Dennoch ist auch das ein Stück RUNRIG und somit ein Stück Schottland. 

Doch schon die Alben Highland Connection, Recovery und Heartland waren von gänzlich „anderem Kaliber“. Hier zeigte sich schon sehr deutlich, welch musikalisches Potential in den Gebrüdern Macdonald steckte. 
Schon hier finden sich einige Titel, die noch bis heute und vermutlich für alle Zeiten, eng mit RUNRIG in Verbindung gebracht werden. Einige dieser Songs aus den 80‘ er Jahren spielen RUNRIG noch heute auf der Bühne und jedes Mal ist es unglaublich, wie sehr der Funke noch immer überspringt, selbst nach so vielen Jahren. 

Dass es bei einer Band, die im Jahre 2018 immerhin schon weit über 40 Jahre existierte, auch zu Veränderungen kommen musste, dürfte niemanden verwundern. Wenn man sich die bewegten Geschichten einiger Musikformationen anschaut, handelt es sich bei RUNRIG eher um extrem wenige Mitgliederwechsel. Tiefe Freundschaften innerhalb einer Band, die auch beruflichen Stress, Höhen und Tiefen über einen so langen Zeitraum überstehen, sind wohl nicht gerade oft zu finden. Und schon gar nicht in einer Branche die oftmals von Intrigen und Neid gebeutelt wird. 

Die Bandmitglieder (Stand August 2018)

Rory Macdonald (Songwriter, Bassgitarre, Gesang) 
Calum Macdonald (Songwriter, Percussion, Gesang) 
Malcolm Jones (Gitarre, Dudelsack, Akkordeon etc. etc.) 
Iain Bayne (Schlagzeug) 
Bruce Guthro (Gesang, Gitarre) 
Brian Hurren (Keyboard, Gesang) 
(auch Malcolm Jones und Bruce Guthro steuern hier und da eigene Kompositionen bei) 

Wichtige langjährige ehemalige Mitglieder 
Donnie Munro (Gesang, Gitarre) 
Peter Wishart (Keyboard), Blair Douglas (Akkordeon) Robert MacDonald (Akkordeon) und Richard Cherns (Keyboard) 

Besondere Momente, Meilensteine der Band

 

Loch Lomond 1991

Ein unvergesslicher Tag war das legendäre Konzert am Loch Lomond, im Sommer 1991. Noch immer eines der größten Pop-Spektakel, die jemals in Schottland stattfanden. 
Als Band, die einst als Tanzband begann (Eintrittspreise seinerzeit übrigens umgerechnet ca. € 0,75), dann Vorgruppe u.a. der Rolling Stones, Genesis, U2 und Rod Stewart war und immer mehr neue Fans gewann, lockte man über 50.000 Fans aus allen Erdteilen an. Sie fielen an einem Sommertag, der schottisch feucht begann, aber warm und trocken endete, im kleinen Ort Balloch am Loch Lomond ein, um ihre Band zu feiern. Dort an den Ufern des Lochs, welches ein altes Volkslied der Schotten besingt und das auch zu DER RUNRIG Hymne wurde, spielte die Band vor einem überglücklichen Publikum. Das Video „Wheel In Motion“ gibt einen kleinen Eindruck dessen wieder, was dort geschah. 
Die Einwohner von Balloch und Anwohner der entfernten kleinen Dörfer wissen noch heute von diesem Ereignis zu berichten. Und immer sind es freundliche Töne, die an diesen Tag erinnern. 

Ein erster Abschied

Die einschneidenste und für jedermann spür- bzw. hörbare Veränderung war bisher wohl unumstritten der Verlust des Bühnen-Frontmannes und Sängers Donnie Munro. Er, der schon viele Jahre politisch tätig war, wollte sein Leben noch einmal anders gestalten und sich mehr der Politik verschreiben. 
Am 30.08.1997 gab es das letzte von einigen Abschiedskonzerten mit Donnie Munro am Mikrofon in Dänemark, Deutschland, England und zuletzt natürlich auch Schottland. Die inzwischen legendäre „Farewell Tour“ fand auf Stirling Castle, Stirling, Schottland am vorletzten Augusttag des Jahres 1997 ihr Ende. Dort auf der „Esplanade“ des Castles fanden sich an drei Abenden hintereinander jeweils ca. 8.000 Fans aus aller Welt zusammen. Man feierte und man weinte gemeinsam. Freunde, aber auch wildfremde Menschen, lagen sich in den Armen und verabschiedeten sich von „ihrem Donnie“, der sie teilweise ein halbes oder nicht selten auch ganzes Leben begleitet hatte. RUNRIG spielten einen wunderschönen Mix aus allen Jahren der gemeinsamen Arbeit und als Donnie nach über 2 Stunden den letzten Song „Going home“ sang, blieb nicht ein Auge mehr trocken. Dieses Lied war das erste welches er mit RUNRIG einspielte und es sollte nach seinem Wunsch auch das letzte sein, das er mit seinen Freunden und Bandkollegen sang. Dieses Konzert, einer der bedeutendsten Meilensteine der Bandgeschichte überhaupt, wird wohl für alle Zeiten jedem unvergesslich bleiben, der das Glück hatte, oder man könnte es gar Privileg nennen, dabei zu sein. Nur wenige Stunden später in der Nacht später übrigens starb Lady Diana. 

RUNRIG goes on

Noch bei der Verabschiedung in Stirling versprach Gründungsmitglied und Songwriter Rory Macdonald allen Fans: „RUNRIG goes on“ (die Band besteht weiter). 
Und so ging man auf die Suche nach einem neuen Sänger und Frontmann. Vorrangig in Schottland, aber dennoch auch gegenüber allen Erdteilen offen. Nach unzähligen Kontakten entschied man sich knapp ein Jahr darauf, im Frühsommer 1998, für einen jungen Künstler namens Bruce Guthro, der auf Cape Breton Island, in Nova Scotia (Neu-Schottland), Canada lebt. Bruce Guthro, selbst schon erfolgreicher Songwriter und Sänger, gefiel und die Chemie zwischen den Bandmitgliedern stimmte auf Anhieb. Noch im Sommer fanden erste Konzerte auf Festivals statt. Seine Feuerprobe musste der bis dato in Europa unbekannte Mr. Guthro am 27./28.08.1998 bei einem Open-Air-Konzert in Toender (Dänemark) bestehen. Damit war der Grundstein für viele weitere Jahre RUNRIG gelegt. 

Donnie Munro, der die Band ja vorrangig verlassen hatte, um sich politischen Aufgaben zu widmen, ist inzwischen auch wieder mit musikalischen Soloprojekten aktiv. Er produziert CDs und ist ab und zu mit eigenen und älteren Songs auf Tournee. Der Besuch eines solchen Konzertes ist übrigens nicht weniger empfehlenswert, als eines von RUNRIG selber. 

30 Jahre

Am 23. August 2003 fand ein weiteres Konzert auf Stirling Castle statt. Dort auf dem Hügel über der Kleinstadt Stirling, wo RUNRIG im Sommer 1997 ihren langjährigen Freund und Mitstreiter Donnie Munro verabschiedeten, feierten sie mit 8.000 Fans an einem sonnigen und warmen Sommerabend ihr 30-jähriges Band-Bestehen. 
„1973 bis 2003, Day Of Days“. Unter diesem Titel zogen sie erneut alle Register, spielten alte und neue Songs und begeisterten die Massen. 
Bei diesem Konzert waren RUNRIG nicht immer allein auf der Bühne. Zeitweise kamen alte Freunde hinzu, spielten und oder sangen mit. So waren z.B. Peter Wishart ( ex Keyboarder ), Paul Mounsey ( langjähriger Freund und Arrangeur ) und natürlich der Glasgow Islay Gaelic Choir bei einigen Songs mit von der Partie. Der letztgenannte Chor aus Glasgow begleitet RUNRIG schon viele Jahre bei div. Studioaufnahmen und gelegentlich auch zu Live Auftritten. Wer dieses einmal live erlebt hat, weiß wie sehr Gesang an den Tränenkanälen rütteln kann. Auch Donnie Munro kam am Ende der Show hinzu, um das Publikum zu begrüßen. 

Beat The Drum – Das Matschkonzert

Wieder einmal sollte es im August sein. Am 18.08.2007 fanden sich einige Größen der schottischen Musik am Loch Ness ein, um RUNRIG zu unterstützen. Es sollte das größte Spektakel werden, welches jemals direkt am Loch Ness stattfand; und das wurde es. 
Am Tag zuvor schien die Sonne und der Soundcheck auf der „Borlum Farm“ (unmittelbar an Nessies Heim) verlief fröhlich und störungsfrei. Leider begann es „pünktlich“ am Vormittag des 18. August zu regnen, und sollte bis zum Ende des Festes und Auftritt der ca. 10 Bands spät in der Nacht nicht mehr aufhören. „Beat The Drum“ hieß das Motto des Festivals 
(in Anlehnung an der RUNRIG Song „Pride Of The Summer“ in dem es immer wieder heißt „…beat the drum, like a heartbeat, lonely and strong…“ und natürlich an den Ort „Drumnadrochit“ am Loch Ness, in dem das Festival stattfand, den die Einwohner liebevoll nur „Drum“ nennen). Die Fans tauften das Konzert später rasch in „Beat The Mud“ um. Wer Stunden um Stunden knöcheltief im Schlamm steht darf das wohl auch. Dennoch war es ein Ereignis von dem man noch lange erzählen wird, selbst am Loch Ness – wo es doch beinahe immer etwas zu berichten gibt. 

Entschädigt wurden die Fans dann im Juli 2008. Auf Edinburgh Castle, dort wo alljährlich auch das Military Tattoo stattfindet, schien zum Konzert am 26.07.08 die Sonne. 

40 Jahre und kein bisschen leise

Im August 2013 feierte man das 40-jährige Bestehen. Zusammen mit den Fans sang man auf einem großen Feld in Muir Of Ord (Nähe Inverness) neben den alten Klassikern auch neuere Songs. In diesen denkwürdigen drei Stunden standen neben einigen Gastmusikern auch Peter Wishart und Donnie Munro zeitweise wieder mit auf der Bühne und wurden von den vielen Tausend Fans unter Freudentränen und mit großer Begeisterung begrüßt und gefeiert. 

The Final Mile – 2018

Im August 2018 verabschiedet sich RUNRIG von seinen Fans. Mit Konzerten in mehreren Ländern und abschließend in Schottland, erneut am Stirling Castle. Wo auch sonst?  
Man ist in die Jahre gekommen und hört auf, solange die Fans noch begeistert dabei sind. Und auch erfolgreiche Musiker haben das Recht, im Alter ein wenig kürzer zu treten. Dennoch wird es weiterhin musikalische Projekte der Bandmitglieder geben. Ein Musiker hört nie auf Musiker zu sein.

Ein Abschied für immer

In tiefer Traurigkeit mussten wir uns am 05. September 2023 von Bruce Guthro verabschieden. Bruce verstarb im Alter von nur 62 Jahren an einem Krebsleiden.
Unser tiefes Mitgefühl seiner Familie und seinen Freunden.
Was bleibt ist Musik und seine Stimme in unseren Ohren.

mhairi ghaol is ceòl

RUNRIG – forever in our hearts

Schottland, seine Musik, seine Musiker und die Fans sind eben unzertrennlich und etwas ganz Besonderes, auch in der heutigen Zeit. Man ist sich noch treu. Das musikalische Vermächtnis von RUNRIG wird für alle Zeiten erhalten bleiben. Schon heute sind frühe CDs echte Klassiker, und einige der Silberscheiben haben eindeutig Kultcharakter. 

Ein Hoch auf Musik, die es immer wieder fertig bringt, Menschen über Kontinente hinweg zu verbinden.

The spirit of RUNRIG will never die.

 

© Schottlandtaxi (Werner Bochen) 

Anfertigung von Kopien, andere Arten der Vervielfältigung und Veröffentlichung sind ausdrücklich untersagt. 

Die RUNRIG CD und Video Historie

RUNRIG CDs 
1978   Play Gaelic 
1979   Highland Connection 
1981   Recovery 
1985   Heartland 
1987   The Cutter & The Clan 
1988   Once In A Lifetime (Live) 
1989   Searchlight 
1990   Capture The Heart (EP) 
1991   The Big Wheel 
1993   Amazing Things 
1994   Transmitting (Live) 
1995   Mara 
1996   The Greatest Flame (Live EP) 
1996   Long Distance (Greatest Hits) 
1998   Gaelic Collection 1993-1998     (gaelische songs teils digital überarbeitet) 
1999   BBC Session (teils Live) 
1999   In Search Of Angels 
2000   Live At Celtic Connection 2000 (Live / Glasgow 2000) 
2001   The Stamping Ground 
2003   Proterra 
2004   Day Of Days (30th Anniversary) (Live / Stirling 2003) 
2007   Everything You See 
2008   Beat The Drum / Year Of The Flood (Live / Loch Ness 2007) 
2010   50 Great Songs (3 CDs Greatest Hits und einer Live DVD) 
2013   Stepping Down The Glory Road (5 CDs mit vielen alternativen Abmischungen) 
2014   Party On The Moor (40th Anniversary) (Live / Muir Of Ord 2013) 
2016   The Story (letztes Studioalbum) 

August 2019  zum krönenden Abschluss der Bandgeschichte ein Mitschnitt der 2018´er Abschiedskonzerte in Stirling auf 3 CDs
Sowie einige CDs, die nicht frei verkauft werden, nur Mitgliedern des Fanclubs zur Verfügung stehen. 

RUNRIG Videos 
1988   City Of Lights (DVD / VHS) 
(U.a. Konzertausschnitte aus den Barrowlands, Glasgow, Schottland 1988) 

1991   Wheel In Motion (DVD / VHS) 
(U.a. Konzertausschnitte der 1991`er Sommertour durch Europa inkl. des legendären Loch Lomond Gigs) 

1997   RUNRIG Live At Stirling Castle, Donnie Munro´s Farewell (VHS) 
(Konzertausschnitte von zwei der drei letzten Abschiedskonzerte mit Donnie Munro auf Stirling Castle, Stirling, Schottland am 28. und 29.08.1997 / 
am letzten Abend, den 30.08.1997 wurde absichtlich nicht gefilmt) 

1999   Live In Bonn (VHS) 
(Konzertvideo vom 28.08.1999 an den Rheinauen in Bonn, Deutschland) 

2003   Day Of Days, 30th Anniversary Concert, Stirling Castle (DVD) 
(Konzertvideo des Konzertes anlässlich des 30jährigen Bestehens der Band am 23.08.2003 auf Stirling Castle, Stirling, Schottland) 

2005   Air An Oir – On The Edge (DVD) 
(Ursprünglich in 1993 aufgenommenes Video – erzählt die Geschichte zweier aufwachsender Jungen in 
Schottland mit vielen Livemitschnitten) 

2007   Beat The Drum, Drumnadrochit, Loch Ness 2007 (DVD) 
(Ausschnitte des Konzertes am 18.08.2007 in Drumnadrochit am Loch Ness) 

2013   Party On The Moor, Muir Of Ord, 2013 (Blu-ray / DVD) 
(Konzertvideo des Konzertes am 10.08.2013 in Muir Of Ord, bei Inverness) 

August 2019   zum krönenden Abschluss der Bandgeschichte ein Mitschnitt der 2018´er Abschiedskonzerte in Stirling auf DVD und Blu-Ray

Auch bei den Videos gibt es noch einige mehr, die aber nicht frei verkauft werden 

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